Schlagwort-Archive: Afrika

Nigerianische Kinderarbeiter durch giftige Chemikalien in Goldminen gefährdet

 Paul Sawadogo war 17 als er anfing in einer Gildmine zu arbeiten | Bild (Ausschnitt): © CIFOR [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

In Nigeria leisten zahlreiche Kinder schwere Arbeit. Dies wird unter anderem mit der herrschenden Armut, aber auch mit der traditionellen Verankerung in der Gesellschaft begründet. Besonders verbreitet sind unter anderem Tätigkeiten wie Feldarbeit und Prostitution, viele der jungen Nigerianer arbeiten aber auch in Ziegelbrennereien, als Dienstmädchen oder Straßenhändler. Auch der ... >> weiter lesen

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Red Hand Day – ein Zeichen gegen Kindersoldaten

  Bild (Ausschnitt): © Pierre Holtz / UNICEF CAR [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Jedes Jahr am 12. Februar, dem sogenannten Red Hand Day, protestieren Menschen gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten. Seit 2002 erinnert der Tag an das Schicksal von Kindern, die auf der ganzen Welt zu Einsätzen in bewaffneten Konflikten und Kriegen gezwungen werden. Die Rote Hand gilt weltweit als Symbol für den Schutz von Jungen und Mädchen, die in bewaffnete Konflikte ungewollt hineingezogen werden.
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Armut treibt immer mehr Kinder und Jugendliche in die Fänge von Boko Haram

Nigeria Kinder In den letzten Jahren wurden in Nigeria immer mehr Selbstmordanschläge von Kindern verübt. Die Mehrzahl von ihnen waren Mädchen. | Bild (Ausschnitt): © U.S. Agency for International Developement [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr In Nigeria kamen am vergangen Dienstagmorgen bei einem Selbstmordanschlag mindestens 50 Menschen ums Leben. Der mutmaßliche Attentäter war ein Teenager. Hinter dem Anschlag steckt vermutlich die islamistische Terrororganisation Boko Haram. Zuletzt verübten immer mehr Kinder und Jugendliche grausame Selbstmordattentate im Namen der Extremisten.
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Weltweit können 617 Millionen Kinder weder lesen noch schreiben

Klassenzimmer in Nigeria Millionen Kinder, die unterernährt oder krank sind, die aus ärmsten Familien stammen und neben der Schule hart arbeiten müssen, haben von Anfang an schlechte Lernchancen. | Bild (Ausschnitt): ©  Fizzr [CC BY-NC 2.0]  - Flickr „Bildung überwindet Armut“ – so lautet das Motto der österreichischen Hilfsorganisation Jugend Eine Welt. Anlässlich des Weltarmutstages weist die Organisation auf den neu veröffentlichten World Development Report der Weltbank und des UN-Statistik-Institutes (UIS) hin, welcher sich mit Bildung und Lernen befasst. Die Ergebnisse des Berichts sind besorgniserregend: weltweit können 617 Millionen Kinder trotz mehrjährigen Schulbesuches weder lesen noch schreiben und sind nicht in der Lage einfache mathematische Aufgaben zu lösen.
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Child Marriage Report: Täglich werden 20.000 Mädchen zwangsverheiratet

 Nana (links im Bild)  ist 16 Jahre alt und wurde schon im Alter von 13 Jahren verheiratet.  | Bild (Ausschnitt): ©  UNAMID [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Kinderehen sind eine schwerwiegende Verletzung von Menschenrechten, die den betroffenen Kindern großes Leid zufügen. Vor allem junge Mädchen meist aus eher einkommensschwachen Ländern sind davon betroffen und leiden ihr Leben lang unter den schlimmen Folgen die eine solche Ehe mit sich bringt. Die Weltbank und Save the Children haben nun in einer neuen Studie erschreckende Zahlen zu dieser weltweit verbreiteten Praxis veröffentlicht. So werden jeden Tag etwa 20.000 Mädchen frühverheiratet, was jährlich eine Zahl von rund 7,5 Millionen Kinderbräuten, die illegal in eine Ehe gezwungen werden, ergibt.
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UNICEF fordert G20-Staaten zum Schutz von Kindern auf der Flucht auf

Kurz vor dem G20 Gipfel veröffentlichte UNICEF einen Bericht zu Fluchtursachen von Kindern in West- und Zentralafrika. Insgesamt seien 12 Millionen Menschen in der Region unterwegs – sieben Millionen davon minderjährig. Rund 75 Prozent der Kinder fliehen in andere Regionen auf dem Kontinent, weniger als 20 Prozent wagen die gefährliche Reise nach Europa. Viele fliehen vor der Terrorgruppierung Boko Haram, die im Nordosten Nigerias ihr Unwesen treibt. Dabei verübt die sunnitische Extremistenmiliz auch in den angrenzenden Nachbarländern Kamerun, Niger und Tschad Anschläge. Nicht selten werden dabei Kinder als Selbstmordattentäter missbraucht.
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